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Between Blood and Insanity

2. Kapitel – Der normale Wahnsinn

Sobald die Haustür ins Schloss gefallen war, konnte man die Tür zu Lieziels Zimmer knallen hören. Mélanie seufzte nicht einmal mehr. Sofort nachdem sie aus der Bar waren, hatte Lieziels Stimmung einen Tiefpunkt erreicht, den sie schon lange nicht mehr hatte.

Ohne sich auch nur weiter darum zu kümmern, ging sie ins Wohnzimmer, nur um einen putz munteren Charon vor zu finden. Ein Blick auf die Uhr bestätigte ihr, dass er schon längst im Bett sein müsste. Es war mittlerweile schon drei Uhr morgens. „Charon?“, fragte sie leise, um ihn nicht zu erschrecken. Überrascht drehte sich der weißhaarige Junge zu ihr um. „Ich hab euch gar nicht gehört. Wo ist Moder, eigentlich wollte ich die Nacht bei ihr schlafen?“ Sie schüttelte nur den Kopf. „Frag sie lieber für die nächste Nacht, wir sollten sie im Moment in Ruhe lassen. Das Zusammentreffen hat ganz schön an ihren Nerven gezerrt.“ Der kleine Junge nickte enttäuscht und verabschiedete sich mit einer kurzen Umarmung, nur um dann in seinem eigenem Zimmer zu verschwinden. Sie hatte den Jungen am Anfang immer angeboten, dass er bei ihr schlafen konnte, aber er hatte immer abgelehnt, irgendwann hatte sie dann einfach nicht mehr gefragt. Sie vermutete, dass Charon nur bei Lieziel schlief, da diese von seiner Herkunft wusste. Sie hatte sich nicht getraut zu fragen, aber sie wusste, dass wenn Beide bereit waren, sie davon erfahren würde.

Leicht angeschlagen, legte sie sich auf Sofa, nur um dort noch mit ihren Sachen angezogen, einzuschlafen.



„Moster?“ Ein Auge öffnend, stellte sie fest, dass die Sonne schon aufgegangen war und das Charon sie besorgt ansah. „Wie spät ist es?“ „Kurz vor zehn.“ Mélanie richtete sich müde auf und strich sich kurz über die Augen. „Was ist passiert?“ Der kleine Junge zog sie vom Sofa Richtung Flur. „Moder hat ihre Tür abgeschlossen, ich mach mir Sorgen, dass sie nicht genug isst.“ Sie nickte und ging gefolgt von Charon die Treppe hoch.

Wie es ihr Problem war, dass sie irgendwann ihrem Tier verfallen könnte, war es Lieziels Problem, das sollte sie zu wenig Nahrung zu sich nehmen, sie genauso dem Wahnsinn verfiel, allerdings einem Schlimmeren, als Mélanie, da es in ihrem Blut steckte, welches sie zum wahnsinnig sein zwang.

„Lima?“, fragte sie, während sie einmal kräftig an die Tür klopfte. Es folgte keine Antwort. Probehalbe drückte sie die Klinke der Tür und siehe da, die Tür ging auf. Eigentlich hatten Beide erwartet, dass das Zimmer dunkel sein würde, da Lieziel bei negativen Stimmungen meist das Zimmer abdunkelte, oder dann wenn sie schlafen wollte.

Lieziels Zimmer war kleiner als Mélanies, aber immer noch groß im Gegensatz zu normalen Zimmern. Da die jeweiligen Zimmer die Seiten des Hauses einnahmen und da Lieziel das Bad auf ihrer Seite hatte, war ihr Zimmer kleiner.

Ein Bett mit Nachttischen stand rechts an der Wand, gleich neben einem der vier Fenster, welche vom Boden bis zur Decke reichten. Ganz links, also einige Schritte von der Tür entfernt, war die ganze Wand mit einem Kleiderschrank zu gestellt. Der restliche freie Raum, war voll von Regalen, sogar über dem Bett waren Regale. Diese waren voll mit alten und neuen Büchern und einen Haufen Akten. Das Zimmer war in Fliederfarben gehalten. Die Wände waren dunkel gestrichen, genauso wie das Bett und die Nachttische. Der Schrank und die Regale waren ein helles Flieder. Das Parkett war ein sehr dunkler brauner Ton und mitten im Raum lag ein weicher, kreisrunder schwarzer Teppich. Lieziels Liebling, denn Mélanie hatte sie schon manchmal dabei erwischt, wie darauf eingeschlafen war, wenn sie gelesen hatte.

Es war auch keine Überraschung das Lieziel neben dem ganz linken Fenster saß und raus in den voranschreitenden Tag sah. Sie trug nur ein Top unter dem man die Verbände sah und Boxershorts. Charon und Mélanie gingen auf sie zu und setzten sich je an eine Seite von Lieziel. „Was ist wenn jemand herkommt, wenn sie herausfinden, dass ihr euch nur in der Art von mir unterscheidet…?“ Zum Ende hin, war sie immer leiser geworden, blickte aber immer noch unbeteiligt nach draußen.

„Dann werden wir uns wehren und wenn das nicht klappt, du und ich sind doch schon einmal aus einem Land verschwunden“, merkte Mélanie an und drückte Lieziels Schulter.

„Dann müssen wir halt eine neue Sprache lernen und einen anderen Kontinent wählen. Die Vampire würden es nicht einmal merken, da wären wir schon weg“, flüsterte Charon leise und umarmte sie von der Seite. „Ich hätte Deutschland niemals verlassen sollen“, sagte Lieziel zum Horror der anderen Beiden. „Spinnst du jetzt völlig“, herrschte Mélanie sie an, „sowas kann auch nur von dir kommen Lucano! Was wäre aus uns Beiden geworden? Was wäre passiert, wenn du nicht bei meiner ersten Verwandlung dabei gewesen wärst? Wie viele Menschen hätten sterben müssen? Und Charon, wahrscheinlich hätten sie ihn schon längst in irgendein Labor gesperrt, weil er nicht altert!“ Mélanie hatte sich so in Rage geredet, dass sie nicht sah, das Charon sogar angefangen hatte einzelne Tränen zu vergießen und sich an Lieziels Arm klammerte, während Lieziel, selbst eine einzelne Träne vergoss. Als Mélanie weiter schimpfen wollte, fand sie sich plötzlich der richtigen Lieziel gegenüber. Blutrotes Haar, bronzefarbende Haut und feuerrote Augen machten ihr unmissverständlich klar, dass sie lieber nicht weiter sprach. Auch wenn sie stärker als Lieziel war, so war Lieziel doch ausdauernder und „giftiger“. Und auch erst als sie diesen Blick sah, bemerkte sie, dass Charon zitterte und sogar weinte. Völlig perplex ließ sich sich mit einem ´uff´ an der Wand neben ihr nieder und starrte den kleinen Jungen an, welcher für immer so bleiben würde. Die Rotäugige wandte ihren Blick ab und sah zu dem kleinen zitternden Haufen neben ihr. Vorsichtig, als sei er zerbrechliches Glas, strich sie ihm durchs Haar und murmelte einige beruhigende Worte in Schwedisch, als das Zittern aufhörte und nur noch stumme Tränen die blass gewordenen Wangen benetzten, hob sie ihn vorsichtig zu sich. Sie umschlang ihn mit den Armen, während er sich an ihre Schulter lehnte und das Gesicht in ihrem Shirt vergrub. „Es tut mir leid“, wisperte Mélanie, „ich wollte nicht…“, doch sie verstummte, als sie sah, das Lieziel ihr einen Arm entgegen streckte ohne sie anzusehen. Ohne zu zögern, folgte sie der stummen Bitte und kroch zu den Beiden, nur um einen Arm um Lieziel, sowie Charon zu schlingen.

Und während die Sonne ihren Zenit erreicht, saßen die drei umschlungenen Gestalten gemeinsam dort, sprachen kein Wort über das Geschehene und hingen ihren Gedanken nach. Als die Sonne weiter sank, war es Charon, welcher sich als Erstes löste. „Du musst essen Moder.“ Langsam löste sich die Farbe ihrer Haut und ihrer Haare und wurden wieder zu ihrem täglichem Dasein. Nur der übliche Ring um ihre Iris schien dicker als sonst. Nachdem Charon aus dem Raum geschlüpft war, sahen sich beide Frauen noch einmal an. „Bald Mena, gib ihm Zeit.“ Die Schwarzhaarige nickte und folgte ihrer Mitbewohnerin runter in die Küche.



Gegen Nachmittag hatte sich alles wieder so weit eingerenkt, dass sogar Lieziel sich wieder über blöde Köter und übervorsichtige Freundinnen beschwerte, Mélanie dies alles gekonnt ignorierte und an ihren Programmen arbeitete und Charon ein paar Cartoons sah, während er ein Buch las, welches Mélanie ihm diese Woche gekauft hatte. Der kleine Junge war ein begeisterter Leser und seit Mélanie es wusste, hatte sie es sich zur Aufgabe gemacht, Charon jede Woche ein neues Buch zu kaufen, welches sich für ihren Geschmack, interessant anhörte, bis jetzt lag sie noch nicht daneben.

Am späten Abend kam es seit langer Zeit mal wieder vor, dass sie kein Fernsehn sahen, sondern Lieziel etwas vorlas. Lieziel las nur, wenn es um ihr Leben ging. Ganz am Anfang, als Mélanie eine frischgebackene Amerikanerin geworden war, hatte sie heimlich gelauscht, wenn Lieziel Charon vorlas und dann hatte sie sich einfach dazu gesetzt. Natürlich stritt Miss Elfe vehement ab, dass es ihr Spaß machte. Im Verlauf der Jahre war es einfach unter gegangen. Lieziel war trotz ihrer Stärke nach der Arbeit ausgepauert und Mélanie war es einfach etwas peinlich, wenn man ihr so aufmerksam zu hörte.

„Gott lieferte die Menschen am siebten Tag den Tieren der Erde aus, auf dass diese sie verschlängen. Dann wandte er sich, nachdem er Satan in die Tiefen verbannt hatte, von seiner Schöpfung ab, und so war nur noch Satan da, um die Menschen zu peinigen“, endete sie und schlug das Buch zu. „Furchtbar, warum folgt man solch einem Vater überhaupt noch?“, wisperte Charon. „Aus dem gleichen Grund, warum der Morgenstern ihn trotzdem liebt. Aus Hoffnung“, antwortete Lieziel und strich Charon ein paar der weißen Strähnen hinters Ohr. „Er hofft darauf, dass sein Vater ihn eines Tages zu sich zurückholt.“ „Er wird es aber nicht, oder?“ Lieziel schüttelte traurig den Kopf. „Es war sein Schicksal zu dem zu werden, was er ist. Gott hatte von Anfang an gewusst, dass Lucifer sich irgendwann von ihm abwenden würde, darum unternahm er auch nichts, im Gegenteil er stieß ihn sogar von sich.“ Mélanie schmunzelte nur, eine weitere Angewohnheit der Beiden, sie „philosophierten“ über das Gelesene. „Ich glaube wir sollten ins Bett, schließlich hat Miss-den-Vampir-stell-ich-bloß nur noch morgen ihren freien Tag und dann ist schon Samstag“, unterbrach sie die Beiden und erhob sich von ihrem Platz. Lieziel folgte nickend und warf sich einen überraschten Jungen über die Schulter, welcher kurz auf quietschte. „Schlaf gut“, sagten Beide gleichzeitig, während Lieziel ein „Mello“ anhing und Charon ein „Moster“. „Ihr Beiden auch“, folgte sie ihnen lachend die Treppe hoch. Manchmal konnten die Beiden als seltsame Zwillinge durchgehen.



Tief in der Nacht, als der Mond sein Antlitz zeigte und in beide Zimmer sah, konnte man die Silhouetten von zufriedenen Geistern ausmachen. Die einzelne Person lag zusammen gerollt um ein altes Stofftier, welches schon von vielen Tagen erzählte, schützend, damit niemand ihr ihren wertvollsten Schatz raubte. Die anderen zwei Gestalten lagen eng umschlungen übereinander. Das Gesicht im Hals der Größeren vergraben, die Arme um den Brustkorb geschlungen und die Beine um die Hüfte, lag die kleinere Gestalt von schützenden Armen umschlungen, auf der Größeren. Und während sie den Schlaf der Gerechten schliefen, wachte der Mond über seine Schützlinge und deren baldiger Zukunft.



Samstag, 17:50 Uhr

Ein teuflisches Grinsen tragend, zog Lieziel sich seelenruhig an. Ob sie sich jetzt beeilte und gehetzt zu spät kam, oder ob sie langsam machte, und entspannt zu spät kam, war natürlich keine Frage. Sie hatte bis eben noch mit Mélanie diskutiert, wann sie sich denn wieder mehr bewegen durfte. Und siehe da, durch langes beharren, durfte sie schon in zwei Wochen wieder machen was sie wollte, ausgenommen, ihre Verletzung schmerzte, welche perfekt am heilen war.

„Er wird kochen vor Wut“, empfing Mélanie sie lachend am Treppenende. „Er soll sich nicht so anstellen, schließlich muss ich doch perfekt aussehen“, antwortete Lieziel und deutete auf ihr Shirt. ´Beiß mich und du heißt Lord Zahnlos´ stand in blutroten Lettern auf dem schwarzen Shirt, zudem sie passend noch eine zerschlissene schwarze Jeans trug. Mélanie schüttelte nur lachend den Kopf und umarmte Lieziel noch einmal kurz um dann Charon Platz zu machen, welcher seiner Mutter zu der Umarmung noch einen Kuss gab. „Zähl´ mal wie viele Vamps von dir trinken wollen“, hörte sie noch, bevor die Tür ins Schloss viel und sie sich zu ihrem Auto begab.

Als sie ankam, war es mittlerweile zehn vor halb und da war es kein Wunder, dass sie ein vor Wut schnaubender, blonder, Vampir erwartete, der dieses Mal nur in Shirt und Stoffhose gekleidet war. „Hast du durch deine Fähigkeiten das Uhrenlesen verlernt?“, fragte er sie barsch und schob sie grob Richtung Bar. „Oh bitte, das ist die Anstandsverspätung.“ Innerlich lachte sie sich schon halbtot, während sie nach außen hin jeden Gast anlächelte, der neugierig in ihre Richtung sahen. Leicht schmollend stellte sie fest, dass die törichte Blondine hinter ihr, ihr tolles Shirt noch gar nicht bemerkt hatte, dabei hatte sie es sich extra gekauft. „Du glaubst allen Ernstes, dass du das durch hältst, bzw. überhaupt eine Ahnung von gemischten Getränken hast?“ „Kümmer dich um deinen Kram und lass mich das machen. Ich war nicht umsonst zweimal Landesweltmeisterin im Barkeepern“, antwortete sie leicht schnippisch und verscheuchte den aktuellen Barkeeper mit gruseligen Grinsen. Ok, sie war nicht Weltmeisterin geworden, sie hatte nur den dritten Platz belegt, aber was die Blondine nicht wusste…Ein genervtes Zucken der Augenbrauen und ein Schnauben, waren das Letzte, was sie für eine Weile von ihm sah.

Voll in ihrem Element, fing sie an Bestellungen aufzunehmen und die ersten Getränke zu mischen.







PoV

Genervt ließ sich der Blonde Vampir auf seinem Thron nieder und beobachtete die Aschblonde. Innerlich den Kopf schüttelnd, sah er zum ersten Mal den Aufdruck ihres Shirts. Wahrscheinlich sollte das witzig sein. Knurrend stellte er fest, dass sie sogar ziemlich gut war, natürlich würde er das niemals zugeben. Mit einem ´Irgendetwas ist anders an ihr´, erschien Pamela an seiner Seite und reichte ihm ein Glas Blut. „Abgesehen von diesem grässlichem Shirt?“ „Ja abgesehen davon…hast du heute ihre Augen gesehen?“, fragend sah er zu ihr hoch. „Der rote Ring ist breiter, anscheinend ist es doch nicht so natürlich, wie ich gedacht hatte.“ „Vielleicht doch ihre Fähigkeit?“

„Meinst du nicht, dass sie dann von Anfang an hätten breiter sein müssen? Schließlich hast du mir gesagt, dass ihre ganze Seite aufgerissen war.“ Er nickte nur und beobachtete, wie sie gerade einen Bloody Mary raus reichte. „Du musst zugeben, dass du die Wette haushoch verloren hast, Fader.“ „Woher weißt du von der Wette?“, fragte er auf Schwedisch und zog die Braue hoch. „Wenn die Anderen sie an der Bar fragen, erzählt sie ihnen von der Wette“, meinte sie wieder auf Englisch, „dass heißt, gibst du nicht zu, dass sie gewonnen hat, werden die Anderen dagegen sein.“ Um nicht antworten zu müssen, schluckte er den restlichen Inhalt seines Glases hinunter. Eine tolle Tochter hatte er sich da ausgesucht, natürlich wusste er, dass Pam das nur tat um ihn zu ärgern. Als er sie 1908 in England sah, wusste er sofort, dass sie sein Abkömmling werden sollte, leider hatte er damals nicht damit gerechnet, dass sie schlimmer sein konnte als er, aber mittlerweile, war er es gewohnt, dass sie ihn nonstop aufzog. „Wie sieht es mit ihrer Akte aus?“, natürlich hatte er wissen wollen, wer sie und ihre Schwester waren. Wer holte sich schon freiwillig seine eigenen Feinde ins Haus? „Noch keine Ergebnisse, entweder haben sie gelogen, was ihre Namen angeht, oder die Akten sind ziemlich gut gesichert und verwahrt.“ „Sag Kenney, er soll sie beschatten, wenn sie nach Hause fährt, dann wissen wir schon einmal ihre Namen und Adresse, dann wird es leichter etwas über sie zu finden.“ Pamela verschwand mit einem Nicken im Gang zu den Büros. „Du solltest dir wirklich mal die Haare schneiden lassen“, genervt sah er auf, nur um festzustellen das Lieziel mit einem Glas Blut vor ihm stand. „Solltest du nicht mit deiner Anwesenheit an der Bar glänzen?“, fragte er giftig und nahm das Glas entgegen. „Angepisst, weil ich die Wette gewinne? Oh komm, es wird ein lustiger Monat werden.“ Damit schlenderte sie gelassen zurück zur Bar. „Lustig“, murmelte er, ihn beschlich das Gefühl, dass es alles andere als lustig werden würde, außerdem konnte er nur hoffen, dass in diesem Monat nichts geschah, um das er sich kümmern musste, wie sollte er erklären, dass ihm ein Mensch nach lief und rund um die Uhr nervte?

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